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1920 gründet Leo Bringt Senior eine Schnitzwerkstatt unter dem Namen LEPI. Die anfangs auf vielgestaltige ornamentale Gegenstände aus Linden- und Zirbenholz beschränkte Palette bereicherte sich bald um sakrale und profane Skulpturen nach Modellen namhafter Künstler. Neben den durch die überlieferte Tradition inspirierten Themen gewinnen in der Folge die Krippenfiguren immer größere Bedeutung.

Leo Prinoth Junior, der den väterlichen Betrieb under dem Namen LEPI weiterführt, verhilft ihm zu eine beispielhaften Entwicklung. Ihm ist auch das vermehrte Interesse an den Krippen und die Idee, sie in einem breigefächerten Variantenspektrum darzustellen, zu verdanken.

So sind die Krippenkompositionen entstanden, die die Thematik dank der Austauschbarkeit und des Arrangements nach Belieben ihrer bis zu 100 Figuren einer differenzierten Betrachtung zuführen.

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